Presseberichte

 


10.02.2011 Neue Internetseite über Kaffeeröstereien  www.kaffeeroestereien.de

Als leidenschaftlicher Kaffeetrinker erstellt Herr Ewers, in seiner Freizeit, ein Verzeichniss über Kaffeeröstereien in Deutschland, heute wurde auch die Kettwiger Rösterei in dieses Verzeichnis aufgenommen.

Wir finden die Idee eines Verzeichnises über Kaffeeröstereien in Deutschland super und wünschen Herrn Ewers viel Erfolg mit seinem Projekt.


01.12.2010 Pressebericht aus der Zeitung “RUHR REVUE” (http://www.ruhr-revue.com)


Es ist angeröstet

Auf ins Herz der Kulturhauptstadt, nach Essen! Genauer gesagt nach Kettwig. Immer der Nase nach geht es zur etwas versteckt gelegenen „Kettwiger Rösterei“ von Jörn Porankiwitz; der Duft frisch gerösteter Kaffeebohnen weist den Weg. Vor dem Tresen steht das gusseiserne Stück, mit dem alles anfing: ein Röstofen von 1930. „Den habe ich auf dem Flohmarkt erstanden und angefangen, selbst Kaffeebohnen darin zu rösten.“ Porankiwitz, dem das Kaffeetrinken bis dato oft Magengrimmen bereitet hatte, fand Gefallen daran,zumal ihm der Kaffee fortan nicht nur besser schmeckte, sondern auch bestens bekam. „Großbetriebe rösten die Bohnen mit Heißluft bei 500 bis 700 Grad innerhalb
von 90 Sekunden – dabei entstehen Bitterstoffe“, erklärt der Kaffee-Experte.Mit seinem Kohle beheizten Röstofen
konnte er den eigenen und den wachsenden Bedarf seines begeisterten Freundeskreises nicht mehr decken: Der gelernte Werbekaufmann sattelte um, ging in einer Rösterei im Sauerland in die Lehre und eröffnete vor drei Jahren ein eigenes Ladenlokal mit Probierstube. Dort stehen zwei Röster: ein 7-Kilo-Röster aus den USA, der über eine Edelstahltrommel aufgeheizt wird, und ein 15-Kilo-Röster deutscher Bauart, der mit Gas auf eine Temperatur von 210 Grad gebracht wird. 20 Minuten dauert es, bis die Bohnen (reine Arabica) nicht nur oberflächlich geröstet, sondern richtig durchgeröstet sind. „Dann knacken sie wie Popcorn und müssen schnell abgekühlt werden, damit sie nicht nachgaren und weich werden.“ Eine Probe ziehen, gucken, riechen – Feingefühl gehört zum Handwerk.
Früher war Kaffeeröster ein Ausbildungsberuf; Jörn Porankiwitz hat sich sein Wissen nach dem Prinzip „learning by doing“ angeeignet. Mit beachtlichem Erfolg: Seine Espresso-Mischung „Americano“ nach eigener Rezeptur ist von der Deutschen Röstergilde 2010 mit der Silbermedaille ausgezeichnet worden. Und was schmeckt den Kunden am besten? Espresso werde allgemein stärker nachgefragt als Kaffee, berichtet der Röster. Nicht nur im Laden, sondern auch im Internet. Drei Viertel ihres Umsatzes macht die „Kettwiger Rösterei“ mittlerweile im Netz. Päckchen packen gehört für den jungen Unternehmer also ebenso zum Geschäft wie das Kaffeerösten mehrmals pro Woche nach Feierabend. Zur Entspannung trinkt er gern – wie sollte es anders sein – einen Espresso: mal pur, mal gesüßt mit einem schönen Rohrzucker.


20.11.2010 Pressebericht aus der Zeitung “crema”  (http://www.cremagazin.de/)

Bohnen, die lohnen

> Espresso Americano

Ein Tigermuster in der haselnussfarbenen Crema, das haben wir schon lange nicht mehr gesehen. Leider ist die Crema dann aber doch nicht so stabil gewesen (100 Prozent Arabica). Es handelt sich um einen fein abgestimmten, leicht blumigen, würzigen Espresso mit kurzem Abgang. Ein Espresso für die Tigerlady und ihren Latinlover. Gibt es bei kettwiger-roesterei.de


22.12.2009 Pressebericht der Zeitschrift "Coffee Business"

Kettwiger Rösterei

Inhaber Jörn Porankiwitz hat seine Kettwiger Rösterei mit kleinem Cafe im gleichnamigen Stadtteil im Essener Süden im Oktober 2007 eröffnet. Porankiwitz, Mitglied der der Deutschen Röstergilde, röstet in seinem 80 Quadratmeter großen, im MarKett-Einkaufszentrum gelegenen Laden, mit zwei verschiedenen Ladenröstern, die gut sichtbar im Fenster stehen: einem Diedrich-Röster und einnem von Giesen. Daneben befinden sich weitere Maschinen im Laden: Zum einen sammelt der Kaffeeliebhaber seltene und originelle Kaffeezubereiter  - von der alten Faema Siebträgermaschine bis hin zur Napolitaner Kanne - zum anderen bietet er seinen Kunden auch Geräte wie Siebträger, Stempelpresskannen oder Herdkocher zum Verkauf an, damit sich seine Röstkaffees zuhause perfekt zubereiten lassen. Apropos Röstkaffees: Seine Sorten wie Vilcabamba, Malabar Monsooned oder Jamaica Blue Mountain röstet er in seinen Trommelröstern bis zu 25 Minuten. In der Kettwiger Rösterei bekommt man allerdings nicht nur Bohnenware oder gemahlenen Kaffee, sondern auch mehr als sechs sortenreine Kaffees und sechs Espressi im Ausschank.


19.12.2009 Testbericht des Internetportales "kaffee-espresso-trinken.de"

Test Espresso Neapolitano

Erster Eindruck: Zum Internetauftritt der Kettwiger Rösterei brauche ich wohl nicht mehr viel sagen. Dies habe ich bereits in den vorangegangenen Artikeln erledigt. Mein Fazit ist hier immer sehr gut ausgefallen. Doie Produktbeschreibungen sind ausführlich und die Aufmachung kann auch gefallen. Beim Espresso Neapolitano ist mir besonders eines ins Auge gefallen – der Preis. Mit 39,60 € pro Kilo zählt dieser wohl zu den teuersten, die ich je testen durfte. Hier noch einige Informationen zur Röstung in der Kettwiger Rösterei (der Espresso Neapolitano ist übrigens besonders schonend geröstet).

Duft: Kaum ist die Packung geöffnet, entfaltet sich ein sehr frischer, aromatischer Duft. Zwar ist der Duft nicht übermäßig komplex, dafür tun sich schokoladige Noten mit einer wunderbaren Definition auf.

Geschmack: Der Espresso Neapolitano überzeugt zunächst mal in seiner guten Eignung für Vollautomaten: In meiner Testphase ließen sich auch sehr lange Durchlaufzeiten problemlos realisieren und der Geschmack anpassen. Auch beim Geschmack habe ich nicht viel meckern, denn der schokoladige Geschmack mit leicht nussigem Einschlag kommt wunderbar zu Geltung. Mundgefühl und Körper sind leicht und seidig. Der Abgang ist dezent, aber trotzdem langanhaltend. Insgesamt ist die Säure ebenfalls sehr zurückhaltend, was aber aufgrund des kräftigen Schokoladenaromas nicht negativ auffällt. Für eine kräftige Crema fehlt dem Espresso Neapolitano schlussendlich wirklich der Robusta-Anteil. Dennoch bekommt man hier einen Kaffee mit 100% Arabica, der auch ohne Milch oder Zucker ein sehr verträgliches Geschmackserlebnis darstellt.

Fazit: Für 39,60 € /kg gibt es bei der Kettwiger Rösterei den Espresso Neapolitano. Die Besonderheit dieses Espresso sind sicherlich die 100% Arabica-Bohnen aus denen er besteht. Auch ohne Robusta-Bohnen ergeben sich hier herrliche Schokoladen-Aromen, die kaum durch eine kräftigere Säure ergänzt werden müssen. Ein sehr milder und trotzdem aromatischer Kaffee, der sich ideal für die Verwendung im Kaffee-Vollautomaten eignet und leicht verträglich ist. Dafür gibt es von mir satte 9 von 10 Punkten!


20.07.2009 Pressebericht der Zeitschrift "so isst Italien"

Eine Tasse Italien

Espresso Crema, ein wunderbar vollmundiger Espresso mit leichten Anklängen von Edelschokolade und einer ausgeprägten haselnussbraunen Crema. Sehr bekömmlich aufgrund der schonenden Röstung.


26.05.2009 Referat von einem Schüler aus Ratingen

Kaffee

Kaffeepflanze
Kaffeesträucher sind Bäume, die auf 2-3 m zurückgeschnitten werden. Die Blätter sind immergrün und duften nach Jasmin. Die Früchte sind anfangs grün und noch unreif, dann werden sie gelb, sind aber immer noch unreif, und später werden sie rot und damit reif. Wegen der roten Farbe wird die Kaffeefrucht auch Kaffeekirsche genannt. Wenn die Kaffeekirschen zu lange am Strauch hängen, werden sie schwarz und überreif. Kaffee blüht fast das ganze Jahr, deshalb sind die Früchte meistens unterschiedlich reif, und Früchte und Blüten sind gleichzeitig am Strauch.

Herkunftsländer
Grob kann man sagen, 20 Breitengrade nördlich und südlich vom Äquator kann Kaffee wachsen.

Kaffeesorten
Es gibt insgesamt ca. 60 Kaffeesorten, 2 davon beherrschen den Weltmarkt: der Arabica und der Robusta-Kaffee. Der Arabica wächst zwischen 500 und 1700m Höhe in Ländern wie Brasilien, Kolumbien, Mexiko und Staaten in Zentralamerika. Der Arabica Kaffee ist mild und aromatisch und stellt ¾ der Weltproduktion dar.

Der Robusta-Kaffee ist kälteverträglicher und wächst in Ländern wie Indonesien, Vietnam, Brasilien, Uganda und der Elfenbeinküste. Der Name Robusta kommt daher, dass diese Kaffeesorte robuster ist. Der Robusta Kaffee hat eine kürzere Reifezeit und liefert einen kräftigen, anregenden Geschmack. Er stellt ¼ der Weltproduktion dar.

Röstvorgang
In der Kettwiger Kaffeerösterei steht eine Röstmaschine, in die 7 kg Rohkaffee hinein passen. Beim Rösten verliert der Kaffee ca. 20 % Gewicht, also kommen unten nur ca. 6 kg gerösteter Kaffee heraus. Das Rösten funktioniert so: In einer Trommel, die sich dreht, ist der Kaffee und wird von unten mit einer Flamme erhitzt. Das Ganze ca. 18-20 Minuten lang bei ca. 210° Celsius. Nach dem Rösten kommt der Kaffee in den Kühler. Dieser hat einen Metallrand, der die Wärme des Kaffees aufnimmt, und den Kaffee dadurch kühler werden lässt. Außerdem wird die ganze Temperatur aus dem Raum in den Kühler hineingezogen, und durch den Gegenwind den der Kaffee dadurch bekommt wird dieser noch kühler.

Kaffeesteuer
Pro Kilo Kaffee, das man verkaufen will, muss man 2,19€ Kaffeesteuer an den Staat bezahlen.

Geschichte des Kaffees
Kaffee ist seit ca. 500 Jahren bekannt. Der Ursprung des Kaffees liegt in der Provinz Kaffa in Abessinien. Das Wort Kaffee kommt von Quawa (Kraft), aus Quawa wurde Kahve, wofür Kaffee Pate stand. Der ähnliche Name des Getränks und der Ursprungsprovinz ist wahrscheinlich kein Zufall.


18.05.2009 Pressebericht Westfahlen Post

Vom Espresso bis Likörgemisch

Kaffee stand beim Festival im Mittelpunkt

BAD LAASPHE. (buk) Das Bad Laaspher Kaffeehaus-Festival erwies sich auch in seiner 3. Auflage als Anziehungspunkt für Freunde der Bohne. Kaffee aus allen Regionen der Erde gab es im Haus des Gastes zu genießen, zubereitet in einer Vielzahl an Kombinationen mit anderen Köstlichkeiten.

Längst hat der Kaffee dem Bier als des Deutschen Lieblingsgetränk den Rang abgelaufen. „Das Image des Kaffees könnte nicht besser sein“, betonte Verena Heers, Geschäftsführerin der TKS Bad Laasphe, bei der Eröffnung des Festivals, zu der sich eine recht überschaubare Anzahl an Gästen im Haus des Gastes eingefunden hatte. Die Frage sei nicht mehr, ob man sich für einen Kaffee entscheide, sondern für welche Sorte. „Wer Kaffee trinkt, hat mehr vom Leben,“ so Heers abschließend.
Waltraud Theis von der Volksbank Mittelhessen, dem Hauptsponsor der Veranstaltung, unterstrich, dass man mit dem Kaffeehaus-Festival auch in Zeiten der Finanzkrise etwas Besonderes bieten wolle. Als „absolute Bereicherung“ für Bad Laasphe bezeichnete der stellv. Bürgermeister Karl Heinz Lehmann das Festival.
Vom Espresso bis zum koffeinhaltigen Likörgemisch reichte die Palette der rund 20 Anbieter. Mit von der Partie war Deutschlands jüngster Kaffeeröster Jörn Porankiwitz. Der 26-jährige gelernte Werbekaufmann aus Essen, seit seinem 14. Lebensjahr leidenschaftlicher Espressotrinker, hat sein Hobby zum Beruf gemacht. Als Röster ist er nicht nur in seinem eigenen Laden in Kettwig, sondern auch im Internet und auf Märkten präsent. Er glaubt, dass die Lust der Deutschen auf traditionell gerösteten Kaffee wächst.
Auch die passenden Café-Atmosphäre fehlte an beiden Veranstaltungstagen nicht. Der Schachverein Bad Laasphe bot Gelegenheit, eine „Kaffeehaus“-Partie zu spielen oder in einer umfangreichen Auswahl an Schach-Literatur herumzustöbern. Stimmungsvoll umrahmt wurde das Festival von den Klängen der „Kurharmonix“, dem „Schrammel-Quartett“ und den Darbietungen von Yusupah Kuyateh und Amie Jammeh, einem Sänger und einer Tänzerin aus Gambia, die dem Publikum mit traditionellen Rhythmen und Gesängen einheizten. Flott-fröhlich präsentierte sich auch die Kindertanzgruppe der Dance World Wallau.
Zur weiteren Umrahmung zählten eine Lesung, in der unter anderem Dr. Heinrich Loske und Katja Heinzelmann aus ihren Lieblingsbüchern vorlasen. „Kaffeetrinken in Cabutima“ war am Sonntag angesagt. In diesem Fall handelt es sich um den Titel des neuen Romans von Dr. Wolfgang Cziesla, den dieser vorstellte.
Eine weitere Attraktion: Die Oldtimer-Kaffeefahrt zum Wilhelmsplatz. Am Start waren unter anderem ein VW Variant und ein Jaguar MK2.
Die Initiatorin des Kaffeehaus-Festivals, Corinna Bonnekamp, zeigte sich im Gespräch mit unserer Zeitung zufrieden mit der Resonanz, die das Kaffeehaus-Festival schon im Vorfeld erfahren habe. Sie hob ein gutes Zusammenspiel aller Beteiligten hervor. Bonnekamp wies auch auf das Anliegen der Veranstalter hin, Afrika in den Mittelpunkt zu stellen. Passend dazu wurde ein Hilfsprojekt des gemeinnützigen Vereins „Mbonda Lokito Kongo/Kinshasa Kinderhilfe“ unterstützt, der Straßenkinder in Kinshasa betreut. Der Hilfe für Afrika hatte sich auch der Künstler Abou Kamagate (Elfenbeinküste) verschrieben, der zahlreiche Gemälde, die seine Heimat thematisieren, ausstellte.


Mai 2009 Pressebericht Werdener Marktplatz

Der Herr der Bohnen

„Echte Genießer gesucht“ - mit diesem Slogan wirbt Jörn Porankiwitz für seine „Kettwiger Rösterei“. Dies kommt nicht von ungefähr, ist Kaffee nicht gleich Kaffee und vor allen Dingen die Kaffeeröstung eine Kunst für sich. Und diese Kunst beherrscht der Junge Kettwiger mit Bravour. Er ist zwar mit 27 Jahren der jüngste Röster Deutschlands, aber was das Know-How rund um den Kaffee betrifft, schon ein alter Hase.
Vor zwei Jahren zog es ihn aus Osnabrück wieder zurück zu seinen Wurzeln, um in Kettwig ein stückweit seinen Lebenstraum zu verwirklichen:
„Espresso trinken war immer eine große Leidenschaft von mir. Ich liebe diesen Geschmack, der mich nicht mehr losließ. Ich merkte schnell, kein Espresso schmeckt gleich. Mich faszinierte vor allen Dingen, dass jede Sorte eine andere Nuance hatte. So fing ich an, mich immer mehr damit zu beschäftigen, und las Bücher rund um Kaffee. Dass ich in Kettwig eine Rösterei aufgebaut habe – dieser Traum ist eher gewachsen, weil ich mich schon immer selbständig machen wollte und warum nicht mit einer Sache die mir so sehr am Herzen liegt und vor allem hier, wo ich gerne lebe.“
Kaffee zu verkaufen ist die eine Sache, Kaffee selber zu rösten, die andere, denn es ist kein Beruf, den man einfach so lernen kann:
„Kaffeerösten kann man nirgendwo mehr lernen, wie früher, als es noch viele kleine Röstereien in Deutschland gab. Kaffeerösten muss man sich selber beibringen. Die technische Bedienung eines Trommelrösters, die erhält man natürlich beim Kauf, aber der Rest geht über probieren, probieren, probieren. Viel Kaffee ist dabei gerade in den Anfangszeiten, kaputt gegangen, denn Bohne ist nicht gleich Bohne. Kaffee ist mit Wein vergleichbar. Je nach Anbaugebiet hat hat er eine andere Zusammensetzung und unterschiedliche Aromen, die man beim Rösten freisetzt. Die Kunst besteht darin, aus der Bohne das optimale Aroma herauszuholen.“
Und diese Kunst beherrscht Porankiwitz aus dem Eff-Eff. Er stellt qualitativ hochwertigen Kaffee her, der sich durch seine sehr hohe Bekömmlichkeit auszeichnet:
„Ich röste die Bohnen 15 bis 20 Minuten lang bei einer Temperatur von 210 Grad. Diese schonende Röstung bei niedriger Temperatur vermeidet die Entstehung von Bitterstoffen, die zudem die natürlichen Aromen der Kaffeesorte verdecken würden.“
Mit seiner Diedrich-Trommel produziert Porankiwitz wöchentlich aus mehreren Chargen hochwertiger Kaffeebohnen seine edlen Kaffees und Espressi, So tragen alle 20 Sorten, die die Kettwiger Rösterei herstellt die Handschrift Jörn Porankiwitzs. Über eine Hamburger Importeur bezieht er beste Rohkaffeequalitäten aus Ländern wie Kenia, Guatemala, Äthiopien, Indien oder Indonesien. Und für echte Kaffee-Gourmets hat er besonders seltene Sorten, wie Jamaica Blue Mountain oder Vilcabamba im Angebot.
Der Kaffee in der Kettwiger Rösterei ist echt handmade und trotzdem bezahlbar. Der Preis für 100 Gramm Kaffee liegt zwischen Minimum 1,60 € und Maximum 2 €. Und wer möchte, kann vor Ort in einem gemütlichen kleinen Cafe´ auch die Kaffeesorten durchprobieren, bevor er sich zum Kauf einer Sorte entscheidet. (bef)


01.04.2009 Pressebericht aus der Zeitung "Kettwig Kurier"

Kaffee ist nicht gleich Kaffee

Die Bohne und der Röstungsgrad bestimmen das fertige Aroma
Sein Hobby zum Beruf machen! Viele träumen davon, doch nur die wenigstens können es realisieren.
Jörn Porankiwitz (27) hat es geschafft. Nach seiner Ausbildung als Werbekaufmann lernte er in einer
Kaffeerösterei das Handwerk. Viele Kniffe jedoch brachte sich der 27 Jährige selber bei.
Seit zwei Jahren betreibt er nun erfolgreich die Kettwiger Rösterei.
„Als ich etwa 15 Jahre alt war, bemerkte ich meine Leidenschaft für das Espressotrinken“,
so der junge Kaffeeröster. Schon damals stellte er den geschmacklichen Unterschied und die Stärke
der Bitterstoffe bei den einzelnen Sorten fest. Doch warum schmecken manche Kaffeesorten so extrem
bitter und manche dagegen sehr mild? Die Fachliteratur half dem damaligen Genießer und so las er,
dass die Dauer der Hitze beim Rösten eine zentrale Rolle spielte. Nach und nach beschäftigte er sich
immer mehr mit dem Thema, bis er beschloss, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen.
Im Oktober 2007 war es dann so weit. Nachdem er in einer Rösterei das grobe Handwerk erlernen konnte,
brachte sich Jörn Porankiwitz die kleinen Feinheiten bei. Daheim mit seiner kleinen Röstmaschine
probierte er verschiedene Röstungsmethoden aus und stellte dabei fest: „Das ist der Geschmack,
den ich haben möchte. “Die anfänglich grüne Kaffeebohne wird bei 210 Grad in die Maschine geschüttet.
Pro Röstung etwa sieben Kilogramm. Durch die Masse der Bohnen, die nur Zimmertemperatur haben,
kühlt sich der Röster auf etwa 80 Grad ab. Die Temperatur steigt gemächlich auf 210 Grad an.
Der Vorgang dauert um die 15 Minuten. Während des Röstvorgangs wird zwischenzeitlich Sauerstoff
dazu gegeben. „Durch die langsame Röstung kann der Kaffee sein volles Aroma entfalten und die
Bitterstoffe haben dadurch keine Chance. Das ist gut vergleichbar mit Salz und Pfeffer,
zuviel verdirbt das Essen“, so der Kaffeeexperte. Nach dem Röstvorgang kühlt die jetzt braune Bohne
in einem Sieb aus. Dort wird noch geschaut, ob sich eine schlechte Bohne verirrt hat. In den Verkauf
kommt der frisch geröstete Kaffee jedoch frühestens erst drei Tage später. Die Kaffeebohne verliert
etwa 20 Prozent an Gewicht und das ist die Flüssigkeit. In der Maschine springt die Bohne,
so wie Popcorn, leicht auseinander. Noch vier bis sechs Wochen später kann der fertig geröstete Kaffee
sein Aroma intensivieren.
Entkoffeinierter Kaffee wird in einer Fabrik mit Kohlendioxid ausgewaschen und hat daher von Anfang
an eine braune Farbe.  „Bei meinen Bohnen weiß ich von welcher Plantage sie sind, und dass diese mit der
‚Picking‘ Methode gepflügt wurden“, ergänzt der junge Inhaber der Rösterei. Beim „Picking“werden die
Bohnen einzeln vom Baum genommen.
Die andere Methode ist das „Striping“, dabei wird der halbe Ast mit vom Baum gerissen.
Da die Pflücker nach Gewicht bezahlt werden, bekommen die handverlesenen Bohnen einen anderen Preis.
„Einen fairen Preis, deshalb ist unser Kaffee auch teurer als der Supermarkt-Kaffee. Und der Zoll bekommt
auch noch 2,19 Euro pro Kilogramm von uns.“ Doch um nichts in der Welt möchte Jörn Porankiwitz tauschen,
denn er ist nicht nur Röster, sondern auch Geschäftsmann, macht Werbung, pflegt den Kundenkontakt und
erledigt die Buchhaltung. „In welchem Beruf hat man so viel Abwechslung“, bemerkt der Unternehmer mit
einem Lächeln im Gesicht.


22.12.2008 Pressebericht aus der Zeitung "WAZ"

Kaffeeröster aus Leidenschaft

Ein Blick ins Lexikon gibt Aufschluss: Unter dem Begriff Berufung versteht man erst einmal eine
ganz besondere Befähigung. Und derjenige, der über diese Befähigung verfügt, empfindet sie
zudem als Auftrag. Jörn Porankiwitz hat diese besondere Befähigung – und er hat einen Auftrag.

Seine Befähigung: Er kann besonders gut Kaffee rösten. Sein Auftrag: Er möchte den Menschen
zeigen, dass Kaffee mindestens so vielfältig ist wie Wein. Dabei gerät der 29-Jährige schnell ins
Schwärmen: „Kaffee war schon immer meine Leidenschaft.” Schwarz trinkt er ihn meist,
„damit Aromen nicht überdeckt werden”.
Im Oktober 2007 hat er im Obergeschoss des MarKett an der Hauptstraße seine Kettwiger Rösterei
eröffnet. In dem kleinen Ladenlokal dreht sich alles um die braunen Bohnen. Hier röstet er derzeit
täglich und immer abends, hier berät er, hier können die Kunden seine verschiedenen Kaffeesorten
auch direkt probieren – ob als Espresso oder als Cappuccino.

Das erste Jahr Selbstständigkeit ist nun überstanden. Unterstützung hatte Jörn Porankiwitz von
Beginn an. Seine Eltern Hannelore und Arno helfen beim Verkauf, sind im Laufe der Zeit selbst zu
Kaffeekennern geworden.

Doch der Laden in Kettwig ist nicht das einzige Standbein des jungen Unternehmers:
„Die Hälfte des Umsatzes mache ich durch den Verkauf im Internet. 30 Prozent erwirtschaftet der
Laden, die restlichen 20 Prozent bringen meine Firmenkunden und die Gastronomie.”Doch der
Laden in Kettwig ist nicht das einzige Standbein des jungen Unternehmers: „Die Hälfte des Umsatzes
mache ich durch den Verkauf im Internet. 30 Prozent erwirtschaftet der Laden, die restlichen 20 Prozent
bringen meine Firmenkunden und die Gastronomie.”
Sein Kaffee ist selbstredend teurer als die abgepackte Ware im Supermarktregal.
„Ich bestelle in Hamburg den Rohkaffee in 60-Kilogramm-Säcken. Das sind natürlich relativ kleine
Mengen. Und der Rest ist ausschließlich Handarbeit – so erklärt sich der Preis.”

„Wenn der Rohkaffee geliefert wird, hat man einen unbekannten Schatz vor sich, denn erst durch die
Art zu rösten, nimmt man Einfluss, prägt den Kaffee. Die Handschrift des Rösters hinterlässt Spuren
und man haucht dem Rohkaffee eine Seele ein.”

Das Ergebnis sei, so sagen es zumindest seine Kunden, von besonderer Art. Jörn Porankiwitz erklärt:
„Ich röste mit niedrigen Temperaturen und deshalb hat mein Kaffee keine Bitterstoffe, die nicht nur die
verschiedenen Aromen überdecken würden, sondern die oft nicht vertragen werden.”

Dass Kaffee viele unterschiedliche Aromen hat, weiß kaum ein Laie. „Wir sind in Sachen Kaffee genau
dort, wo wir beim Wein vor 60 Jahren waren. Damals bestellte man Rot- oder Weißwein.
Die verschiedenen Rebsorten haben keinen interessiert.”

Auch beim Kaffee gibt es also besonders gute Lagen, hervorragende Jahrgänge, ganz außergewöhnliche
Sorten. Eine dieser Besonderheiten ist Jörn Porankiwitz' Weihnachtskaffee. Der stammt aus Vilcabana,
dem sogenannten Tal der Hundertjährigen in Equador. Die Geschichte: „Hier leben die weltweit meisten Hundertjährigen. Sie glauben, dass das gute Wasser des Flusses, der durch das Tal fließt, dafür
verantwortlich ist. Dieses Wasser lässt auch den Kaffee wachsen, der hauptsächlich für den Eigenbedarf
angebaut wird. Er ist so rar, dass die Säcke verlost werden – ich habe einen davon bekommen.
” Und dieser Kaffee hat, passend zu Weihnachten, eindeutig eine Zimtnote.

Auch einen Benefiz-Kaffee verkauft Jörn Porankiwitz. 250 Gramm für fünf Euro, ein Euro geht ans Kinderheim.
Auch dieser Kaffee hat ein besonderes Aroma („eine leichte Edelschokoladennote”) und eine Geschichte:
„2004 habe ich in einer Außenwohngruppe des St. Josefshauses meinen Zivildienst absolviert und mich
sofort wie ein Familienmitglied gefühlt. Ich hatte ein anderes Bild von einem Kinderheim im Kopf und war
beeindruckt, wie engagiert dort gearbeitet wird.” Daraus wurde eine enge Verbundenheit – und der Wunsch,
„wo ich kann, zu helfen”.

Stillstand ist Rückschritt – das findet Kettwigs Kaffeeröster. Und er plant. „Ich will nicht in Monotonie verfallen
und suche die Abwechslung.” So wird er 2009 einige neue Kooperationen eingehen, will verstärkt mit einer Cateringfirma zusammenarbeiten, sucht weitere Kontakte in der Gastronomie.

Einmal in der Woche steht er in Ratingen auf dem Marktplatz. Mit seinem Kaffee – und den vielen Geschichten,
die sich darum ranken.

19.11.2008 Pressebericht aus der Zeitung "Kettwig Kurier"

Deutschlands jüngster Kaffeeröster feiert Jubiläum

Der Kettwiger Jörn Porankiwitz, Besitzer der Kettwiger Rösterei im MarKETT, konnte zufrieden
sein erstes Jahresjubiläum feiern: „Ich habe eine große Stammkundschaft in Kettwig und Umgebung.
Viele Kunden berichten Freunden und Bekannten von meinem bekömmlichen und
schonend gerösteten Kaffee, die dann ebenfalls zu mir kommen. Statt einer Flasche Wein wird
mein Genießer-Kaffee auch gerne als kleines Gastgeschenk mitgebracht“, freut sich der junge
Unternehmer, der in Kaffee-Expertengremien geschätzt wird und einen florierenden Internetshop
betreibt. Mit Unterstützung seiner Eltern führt er das Geschäft mit dem kleinen Café und
steht mittlerweile mehr und mehr Zeit an der großen Röstmaschine, um seine Aufträge zu bearbeiten.
Der bei niedrigen Temperaturen schonend geröstete Kaffee ohne Bitterstoffe enthält
die natürlichen Aromen der Kaffebohne des jeweiligne Anbaugebietes. „Selbst Menschen, die
magenempfindlich sind und kaum noch Kaffee tranken, vertragen unsere schonende Hausröstung
ausgezeichnet“, berichtet Deutschlands jüngster Kaffeeröster, und füllt den seltenen
„Jamaica Blue Mountain“ in die Tüte.


01.10.2008 Pressebericht aus der Zeitung "Gourmet Kompass"

Kettwiger Rösterei

Es ist noch kein Jahr her, dass Jörn Porankiwitz seine Kettwiger Rösterei im Essener Markett-Center eröffnet hat,
und schon ist der 26-Jährige eine lokale Institution. Vielleicht liegt es daran, dass er mit den frischen Ideen
und breitem Wissen in puncto Kaffeebohne Zuhörer begeistert. Leere Worte?
Nein, man kann das gesprochene Wort auf die Probe stellen und sich selbst überzeugen, ob der Malabar Monsooned wirklich so gut schmeckt, wie Herr Porankiwitz behauptet. Seine Kaffeeund Espresso-Spezialitäten kommen aus Guatemala, Äthiopien, Indonesien und Kenia.
Samstags fährt der junge Röster mit einem Ape, dem Kultfahrzeug des Italiens der 50er-Jahre, zum Ratinger Wochenmarkt, um dort beispielsweise seinen Espresso Americano anzubieten.
Wir haben seinen PERLBOHNENKAFFEE aus PAPUA NEUGUINEA verkostet. Es ist der ideale Kaffee für den Morgen, mild und aromatisch. Ein typisches Merkmal der Perlbohne: Sie enthält mehr Nährstoffe, da sie die Kaffeekirsche mit keiner weiteren Bohne teilen muss.

Info: Kettwiger Rösterei, Hauptstr. 43-61,
45219 Essen-Kettwig, Tel.: 02054 8728915,
www.kettwiger-roesterei.de


07.08.2008 Pressebericht aus der Zeitung "Cafe Solo"  (www.cafe-solo.info)

Der jüngste Röster Deutschlands

Nicht nur seine Rohkaffeebohnen sind noch grün hinter den Ohren, auch Jörn Porankiwitzs Rösterei in Essen steckt noch in den Kinderschuhen. Doch sie könnte sich zu einer der beliebtesten Röstereien der Umgebung entwickeln.

Klein, ruhig, fast ein wenig unscheinbar liegt die Kettwiger Rösterei im Einkaufszentrum Markett-Center im Essener Süden. Gestresste Kunden des nahe gelegenen Supermarktes hetzen Tag für Tag in Massen an der modern eingerichteten Rösterei vorbei. Dennoch hat der Laden seit der Eröffnung vor knapp neun Monaten einen guten Start gehabt: Mundpropaganda und ausgiebiger Kommunikationsaustausch durch das Internet erreichte viele – jetzt schauen nicht nur Supermarktkunden nach ihrem Einkauf bei ihm vorbei.

Wenn man den agilen 25-jährigen Vollblutröster beobachtet, dann ist es schwer zu glauben, dass der junge Röster noch nicht so lange in der Kaffeebranche tätig ist. Der dynamische Röster wirkt auf seine Kunden, besonders die älteren, sehr erfrischend. Mit großer Begeisterung und Elan berät er sie. Dabei hat er ein kompetentes Auftreten,
so dass man den Eindruck gewinnt, als wäre er in die Kaffeebranche hineingeboren und hätte nie etwas anderes gemacht. Dabei arbeitete der gelernte Werbekaufmann jahrelang in einer Werbeagentur. Schon früh war er bestrebt, sich selbstständig zu machen, um sein eigener Chef zu sein und sich absichern. Durch die hektischen Zeiten in der Agentur kam er schon früh mit Kaffees in allen Variationen in Kontakt – so entwickelte er seine Leidenschaft für Espresso.

Letztendlich kehrte er der Werbeagentur den Rücken zu und las sich in die Geheimnisse rund um die Bohne rein. Zunächst wollte er ein Cafe´ oder eine Espressobar eröffnen, hat sich dann aber f¸r eine Rösterei entschieden. Zusätzlich besuchte er verschiedene Röstereien und lernte das Rösterhandwerk von der Pike auf kennen.
„Während meiner Recherche habe ich festgestellt, dass eine Rösterei hier in der Gegend eine
Daseinsberechtigung hat“, so der Youngster.
Porankiwitz hat lange nach geeigneten Räumlichkeiten gesucht und sich letztendlich auf 80 m² im Markett-Center niedergelassen. „Ich musste alles neu gestalten und habe dabei vieles selbst gemacht.“
Ein Innenarchitekt kam dabei nicht zum Einsatz, der unaufhaltsame Röster griff selbst zu Spachtel und Farbe.
Am 19.10.2007 war es dann endlich soweit: Jörn Porankiwitz eröffnete seine eigene Rösterei,
und damit hat er eine vielfältige Branche gefunden, die ihn beruflich erfüllt. „Meine Tätigkeit in der Rösterei vereint
viele Bereiche: Ich habe direkten Kontakt zu den Kunden, muss mich um die Buchhaltung kümmern,
bin handwerklich tätig und meine Erfahrungen aus der Werbung bringe ich kreativ hier ein“, so der leidenschaftliche Espressotrinker. „Das, was ich in der Agentur im Großen gelernt habe, wende ich heute im Kleinen an.“
Nach seiner Eröffnung musste er erst einmal zeigen, was er so kann. Dabei entwickelte er ein Gefühl für das Rösten und ein Gespür, was die Kunden mögen und bevorzugen.

Um die Leute von seinen Kaffeequalitäten zu überzeugen, setzt er gerne Strategien ein, die er als Werbekaufmann gelernt hat: „Ich habe analysiert, wie die Menschen an meiner Rösterei vorbeilaufen. Oft ist der Kopf zum Boden geneigt.“ Deshalb brachte Porankiwitz auffällige Kaffeebohnen im unteren Bereich seiner Schaufenster an,
um so die Leute auf seine Rösterei aufmerksam zu machen und sie vom Schaufenster in den Laden zu leiten.
Das ist natürlich nicht der einzige Grund, warum die Kunden seinen Laden betreten: Porankiwitz röstet seine Bohnen bei niedrigen Temperaturen. So verhindert er die Entstehung von schwer bekömmlichen Bitterstoffen und das lockt vor allem zahlreiche Kunden an, die zwar in tiefer Kaffeesehnsucht schwelgen, aufgrund ihrer Unverträglichkeit des Kaffees auf Tee umgestiegen waren und nun den milden Kaffee für sich wiederentdecken.
Porankiwitz hat zwei große Kundengruppen: Zu seinen Kundenstamm gehören einerseits ältere Menschen,
die sich freuen, dass wieder eine Rösterei in ihrer Gegend eröffnet hat. Andererseits bezieht die junge Kundschaft seine Bohnen aus dem Internetshop. Dabei entsprechen 30 Prozent der Verkäufe seiner Waren den Interneteinkäufen, 70 Prozent der Waren verkauft er immer noch im Laden. Einige seiner Stammkunden kommen sogar aus Berlin, München, Kiel oder Stuttgart, die ihre Dienstreisen mit einem Besuch in Essen verbinden.
Für die Kunden ist die Kettwiger Rösterei eine kleine Oase zwischen Markttagen und Supermarktstress.
Im schönen, ruhigen Ambiente schalten die Kunden einen Gang zurück und entspannen sich.
Es wird Zeitung gelesen und zahlreiche, spannende Gespräche entstehen in einer lockeren Atmosphäre.

An Markttagen sind in der Kettwiger Rösterei oftmals so viele Kunden, dass sich eine lange Schlange bildet.
Das liegt unter anderem daran, dass sich Porankiwitz für jeden Kunden viel Zeit nimmt und ihn individuell berät:
„Ich versuche besonders für jeden Neukunden den für ihn am besten geeigneten Kaffee zu finden. Es ist nicht in meinem Sinn, die Kunden in Massen abzufertigen, sondern ich nehme mir ganz bewusst die Zeit, sie kompetent und persönlich zu beraten“, so Porankiwitz. Um für jeden Kunden den richtigen Kaffee zu finden, beschreibt er den Geschmack des Kaffees und die jeweilige Stärke des Aromas. Dabei versucht er sich in den Kunden hineinzuversetzen, um für ihn den geeigneten Kaffee zu bestimmen. „Ich berate jeden Kunden individuell im Detail, denn mir geht es nicht darum, Profit rauszuschlagen, sondern sie kompetent zu beraten, damit sie wiederkommen“,
so Porankiwitz. Daran wird ersichtlich, dass bei dem jungen Röster nicht die Eurozeichen in seinen Augen blinken, sondern die Bohne. Gerne führt er den Kunden vor, wie sie ihren Kaffee am besten gut zubereiten können.

Porankiwitz röstet nur selten während der Ladenöffnungsseiten. Er konzentriert sich lieber ganz ausschließlich auf seine Kunden. Geröstet wird bei ihm nach Ladenschluss am Feierabend. Während mancher Röster kürzer,
aber bei höheren Temperaturen röstet, gibt der Röster seinen Bohnen Zeit. Filterkaffee wird bei ihm bis zu 16 Minuten und Espressi bei 18 Minuten geröstet – jede Sorte hat in der Kettwiger Rösterei ein anderes Röstprofil. Porankiwitz bietet 20 Kaffeesorten aus den Anbauländern Kenia, Guatemala, Äthiopien und Indonesien an, dabei werden ca. fünf Kaffeesorten miteinander vermischt. Seine Gourmet-Raritäten sind „Jamaica Blue Mountain“, „Malabar Monsooned“ und „Galapagos“.

Nach Feierabend wird neben dem Rösten in der kleinen Rösterei noch fleißig experimentiert. Porankiwitz probiert allerlei neue Kaffeevarianten mit Gewürzen, Fruchtaroma oder auch mit Schokolade aus. Heraus kommen immer neue Kreativkreationen für seine Kunden. Aufgrund der Nachfrage merkt Porankiwitz, ob seine neuste Errungenschaft angekommen ist oder nicht. Sein absoluter Schlager ist zurzeit der Espresso mit Vanilleschaum zum Löffeln.
Snacks bietet die Rösterei zwar nicht an, aber der Röster hat nichts dagegen, wenn seine Kunden sich ihren Kuchen selbst mitbringen und ihn gemeinsam mit seinem Kaffee verzehren. Dafür gibt’s vor Ort etwas Schokolade.
Wenn Porankiwitz also abends nicht noch in seiner Rösterei tüftelt, röstet und Neues ausprobiert,
dann wird kräftig im Internet gechattet „mit anderen Kaffeeenthusiasten.“
Am späten Abend probiert der Röster nicht nur neue Variationen, sondern tauscht sich mit anderen Röstern, vorwiegend Hobbyröstern, aus. Er hat zahlreiche Espressoliebhaber im Internet gefunden. Bisher kam sogar ein Treffen mit Hobbyröster in seiner Rösterei zustande. Gemeinsam haben sie Kaffee geröstet. Aufgrund der positiven Resonanz steht weiteren Treffen nichts mehr im Wege.

Der Röster ist mit dem Verlauf und der Entwicklung seiner kleinen Rösterei in den vergangenen Monate sehr zufrieden: „So langsam entwickelt sich alles, der Kundenstamm wächst und laufende Kosten konnten bereits gedeckt werden“, so der eifrige Porankiwitz. „Bisher läuft alles stetig, aber auf einem guten Weg.“ Der Röster führt sein Geschäft alleine, zeitweise helfen bei ihm die Eltern aus, wenn er verhindert ist. So wie vor wenigen Wochen, als Porankiwitz auf dem „Umsonst & Draußen“ Festival beim sechsten Espressotest in Würzburg mit seiner Rösterei vertreten war.
Für die Zukunft hat Porankiwitz einige, große Pläne und ist auch mobil: Demnächst wird er mit seiner Piaggio,
einer mobile Kaffeebar auf drei Rädern, auf Events vor Ort und Stelle sein. Dieses Piaggiokonzept möchte er allerdings auf ein Franchisekonzept übertragen: Franchisenehmer nutzen seine Piaggio, dürfen seine Produkte abnehmen und sein Logo nutzen. So möchte der Röster, im Auftrag der Bohne, seinen Kaffee durch seinen Bekanntheitsgrad im nahe liegenden Umfeld hinaus erweitern. In Zukunft wird es also wohl alles andere als ruhig und beschaulich bei Jörn Porankiwitz zugehen.


01.06.2008 Pressebericht aus der Zeitung "MEO"  (http:///www.essen.ihk24.de)

Genießer gesucht!

Die Geschäftsidee von Jörn Porankiwitz begann mit seiner Espresso-Leidenschaft.
Im Oktober 2007 machte der 25-Jährige diese dann zum Beruf und eröffnete in
Kettwig seine eigene Kaffeerösterei. Ein Jahr Vorbereitung, so der gelernte Werbekaufmann,
mit vielzähligen Rösterei-Besuchen, Aneignung von zusätzlichem Wissen wie auch Teilnahme
an Existenzgründungskursen der IHK ging der Eröffnung seiner Kettwiger Rösterei voran.
„Das umfangreiche Angebot der IHK zu Essen hat mich auf meinem Weg in die Selbständigkeit
sehr unterstützt. Hier erfährt man alles, was für eine eigene Existenz wichtig ist, aus einer Hand“,
so Porankiwitz. Bei der Suche nach einem geeigneten Ladenlokal habe er sich bewusst Zeit gelassen.
Lieber etwas länger nach dem optimalen Standort suchen als übereilt eine Lage festzumachen,
so seine Erfahrung. Im Kettwiger MarKett-Center hat er schließlich seinen persönlichen Standort
gefunden. Sein Geschäft bietet neben einem kleinen Café umfassende Beratung und den Verkauf.
Ebenso richtet sich sein Angebot – auch per Internetshop – an Gewerbetreibende. Rd. 15 verschiedene
Sorten aus u. a. Brasilien Guatemala, Äthopien bietet er in seinem Sortiment an. Darunter befinden
sich auch einige Besonderheiten wie Perlbohnen aus Papua-Neuguinea, die als „Elefantenbohne“
bezeichnete Riesenbohne Maragooype oder auch die Spezialität Jamaica Blue Mountain oder
Malabar Monsooned aus Indien. „Wir legen höchsten Wert auf beste Qualität. So ist der Kaffee
in unserem Geschäft sicherlich etwas teurer“, bestätigt der Kaffeeröster. „Aber dafür bieten
wir auch eine eindeutig höhere Qualität und ein besonderes Kaffeeerlebnis.“
Durch die schonende, langsame Hausröstung bei niedrigen Temperaturen wird die Entstehung
von Bitterstoffen vermieden, erklärt der Kaffeeröster. Auch die Qualität des Rohkaffees und
eine Handverlesung nach dem Rösten machten diese besonderen Geschmacksnuancen aus.
„Erleben Sie Kaffee in unglaublicher Vielfalt und Aroma“, lädt Porankiwitz alle Kaffeeliebhaber ein.


26.02.2008 Pressebericht aus der Zeitung “crema”  (http://www.cremagazin.de/)

EDLER ESPRESSO

Für Sie frisch aufgebrüht, eingeschenkt und degustiert: 10 Espressi, die garantiert Freu(n)de bringen.

.... 03 Espresso CREMA > Wow, der Espresso einer kleinen Rösterei in Kettwig (NRW) überzeugt mit einem schokoladigen Ton und der besten Crema des Tages. 75 Prozent Arabica, 25 Prozent Robusta .......

.... "Rockie of the Year"                                                                                                                                                                               Da macht der Gerade mal 25 Jahre alte Jörn Porankiwitz vor wenigen Monaten in Essen Kettwig eine eigene Rösterei auf, kauft beste Rohware, stellt sich - vorzugsweise am Abend nach Geschäftsschluss - an den Kleinröster und haut einen Espresso raus, als ob er noch nie was anderes gemacht hätte. Entweder Espressorösten ist so einfach oder der Mann hat großes Talent. Wir vermuten Letzteres.



01.01.2008 Produkttest des Internetportals “espressosorten.de” (http://www.espressosorten.de)

Zitat:

Der „Naturale“ (eine 75/25 Mischung) schmeckt mir. Ich war ja schon positiv überrascht, als ich die Packung öffnete: so hell traut sich kaum ein anderer deutscher Röster zu arbeiten. Klassisch hell- bis mittelbraune norditalienische Röstung mit entsprechendem Geschmack: malzig, weich mit deutlicher, aber nicht penetranter Säure (keine/kaum Fruchtnoten). Schön leicht und trotzdem mit genügend Volumen.
Auch im Cappuccino entspechend leichter, weicher Geschmack, der aber manchmal fast untergeht.
Wie jeder caffe hat auch der hier eine gewisse Spannbreite: manchmal wird der caffe fast etwas zu sauer, manchmal beginnt er ruppig zu werden - aber meist bleibt er angenehm.
Der caffe verträgt etwas höhere Temperaturen (an der Spaziale 93 Grad, an der NS Appia sicher noch etwas mehr).

Röstung nicht allzu gleichmäßig, hell bis mittelbraun. Kein Bruch, keine schadhaften Bohnen.

Für den „Crema“ (auch 75/25) gilt das oben gesagte fast Eins zu Eins. Ich hatte leider keine Möglichkeit, beide Sorten im direkten Vergleich zu probieren - möglicherweise würde die Unterschiede dann offensichtlicher.
So kann ich nur anmerken, daß mir der Crema noch leichter, weicher, aber auch weniger anhaltend vorkommt.
Beide caffes werden recht schnell „blond“.
Ich mag beide caffes gern „zwischendurch“ - bevor es dann wieder an die mächtigen Vertreter geht. Beide caffes sind ideale Anfängercaffe für all jenes, die die kräftigen, extrem dichten, mächtigen caffes vielleicht etwas (v)erschrecken könnten. Oder für Freunde sehr weicher, leichter caffes.


01.12.2007 Pressebericht aus der Zeitung “Der Homberger”

Der etwas andere Kaffee

Jörn Porankiwitz hat es der Kaffee angetan. Schon seit Jahren wird der Kaffeemarkt von den großen Röstern
und großen Marken bestimmt, die fast alle kleinen Röster verdrängt haben. Nun kehrt sich der Trend um.
Ähnlich wie in allen anderen Konsumbereichen, verlangt der Kunde auch im Kaffeebereich nach etwas Besonderem und scheut keine Wege, um seinen speziellen Kaffee einzukaufen. Kaffee ist eben nicht gleich Kaffee.
Diese Nische will Jörn Porankiwitz nutzen und gründete eine Kaffeerösterei.
Über einen renommierten Importeur in der Hamburger Speicherstadt bezieht er ausschließlich besten
Hochlandkaffee, der auf den Hochebenen Afrikas, Lateinamerikas und Südostasiens angebaut wird.
Der größte Unterschied zu den großen Röstereien ist aber der Röstvorgang.
Je niedriger die Rösttemperatur ist, desto länger dauert das Rösten und desto weniger Bitterstoffe entstehen,
die schwer bekömmlich sind und außerdem die natürlichen Aromen des Kaffees verdecken.
Das Kaffeetrinken wird mit diesem Kaffee wieder zu einem genussvollem Erlebnis.
Für besondere Kaffee-Gourmets hält Jörn Porankiwitz die seltenen Sorten Jamaica Blue Mountain, Malabar Monsooned und Galapagos bereit. Nur fahren müssen Sie ein Stückchen, um an diesen edlen Kaffee zu kommen.
Und nehmen Sie sich ein bisschen Zeit mit, denn in dem kleinen Café können Sie einige Kaffeesorten auf verschiedene Weise zubereitet, probieren. Schmecken Sie den Unterschied.
Der Sitz der kleinen Kaffeerösterei liegt in Essen Kettwig, in der Hauptstraße 43-61, 1. Stock.
Sie können sich nähere Informationen unter der
Telefonnummer 02054/8728915,
e-mail: info@kettwiger-roesterei.de,
Internet: www.kettwiger-roesterei.de


10.11.2007 Pressebericht aus der Zeitung “WAZ”

Der Gute-Laune-Macher

Jörn Porankiwitz eröffnet im MarKett eine Kaffeerösterei und beschert "ein ganz neues Geschmackserlebnis"

Das Roh-Produkt ist grün und riecht leicht grasig-muffig. Erst die Röstmaschine verleiht den Bohnen das beliebte Aroma: "Ich röste bei einer niedrigen Temperatur von 200 Grad - Industriekaffee wird deutlich heißer geröstet",
betont Jörn Porankiwitz. Der Inhaber der neu eröffneten "Kettwiger Rösterei" im KettIn schwört auf die besonders schonende Röstung: Dadurch enthält sein Kaffee keine Bitterstoffe, die den eigentlichen Geschmack überlagern.
"So kann man die verschiedenen Aromen besser heraus schmecken - für viele meiner Kunden war das ein ganz neues Geschmackserlebnis", sagt der Kettwiger.

Alle zwei Tage wirft Jörn Porankiwitz seine Röstmaschine an - abends, nach Geschäftsschluss.
"Man hat sehr schnell eine Temperatur erreicht und bekommt sie dann nicht mehr herunter", erklärt der 25-Jährige.
Um die Bohnen nicht zu verderben, müsse er deshalb ganz vorsichtig und deshalb in Ruhe arbeiten:
"Man muss sich jeden Schritt vorher genau überlegen." Wie geröstet wird,
hänge immer auch von der Kaffee-Sorte ab: "Jeder Kaffee bildet andere Geschmäcker aus."

Zehn verschiedene Kaffeesorten hat Jörn Porankiwitz im Angebot. Die teuerste: der "Jamaica Blue Mountain"
zu 14,90 Euro pro 100 Gramm. "Das Kilo Rohkaffee kostet 80 Euro." Auf dessen Qualität legt der Kettwiger größten Wert: "Qualität kostet ein wenig mehr, aber so kommt auch mehr Geld bei den Pflückern an - und die geben sich dann mehr Mühe." Das sei wichtig, denn eine einzige unreife Bohne könne beim Rösten den kompletten Kaffee verderben.
Probieren kann man die verschiedenen Sorten im Ausschank. "Ich berate meine Kunden gern", betont der gelernte Werbekaufmann, der sein Wissen über Kaffee und Co. durch Bücher und in Kursen erworben hat. Schönster Nebeneffekt seiner Selbstständigkeit: "Ich habe festgestellt, wenn ein Kunde reinkommt und den
Kaffee riecht, bekommt er gute Laune."



24.10.2007 Pressebericht aus der Zeitung “Kettwig Kurier”

Den perfekten Kaffee finden

„Kettwiger Rösterei ” im Obergeschoss des MarKett eröffnet

Freunde der aromatischen Bohne, die auf der Suche nach dem perfekten Kaffee sind,sollten sich einmal in die jüngst eröffnete „Kettwiger Rösterei “ im MarKett begeben. Hier verwendet Jörn Porankiwitz die besten Rohkaffees für schonende Trommelröstung.
„Bei uns wird größter Wert auf beste Qualität gelegt “,versichert Inhaber Jörn Porankiwitz. „Deshalb setze ich auf die Schon- oder Trommelröstung.“ Bei diesem Verfahren wird der Rohkaffee zirka 15 bis 20 Minuten lang in einer Trommel über einer Gasflamme bei rund 200 Grad geröstet. Wie bei einer Waschmaschine ist die Trommel ständig in Bewegung, damit jede Kaffeebohne die gleiche Röstung erhält. „Daher ist unser Kaffee sehr verträglich. Auch Menschen,die sonst keinen Kaffee vertragen, sollten ihn mal probieren. “ Grund für die hohe Verträglichkeit ist die Vermeidung von Bitterstoffen bei der Schonröstung. Die Röstung ist
für jede Kaffeesorte unterschiedlich um aus jeder Sorte das volle Aroma zu holen. „Denn jede Kaffeesorte ist ein Individuum “, erläutert der Experte, der gelernter Werbekaufmann ist und sich in das Fachgebiet Kaffee durch Fortbildungen während der Arbeitslosigkeit eingearbeitet hat.
Er wagte den mutigen Schritt aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit. Im Angebot sind Kaffeebohnen aus Äthiopien und Indonesien, Kenia und Guatemala, woher die Riesenbohne namens Maragoype stammt. Jörn Porankiwitz: „Dies ist die verträglichste Sorte. “In seiner Rösterei kann man aber auch die edelste Sorte erwerben, die „Jamaica Blue Mountain “. Dieser Rolls-Royce unter den Kaffeebohnen kostet schon im Einkauf als Rohbohne 100 Euro per Kilogramm. Sämtliche Sorten werden vom Inhaber in Spezialtüten abgepackt, die aromadicht versiegelt sind. Beim entkoffeinierten Kaffee legt er besonderen Wert darauf, dass die Bohnen ohne chemische Verfahren entkoffeiniert wurden. Außerdem bietet er in seiner Rösterei diverse Espressi an, so den Espresso americano mit leicht rauchiger Note, den fruchtigen Espresso „italiano “ und „dolce “ sowie die Sorte „crema “,der leicht schokoladig schmeckt. Auf der Getränkekarte des Bistros im ersten Obergeschoss, das täglich außer sonntags von 9 bis 18 Uhr geöffnet ist, findet der Kunde neben Filterkaffee und Espressi auch Kaffeekreationen, Kakao, Tee, Mineralwasser und Softdrinks zum Genuss vor Ort und auch zum Mitnehmen. Auf der gediegenen Holztheke werden außerdem kleine Kuchenspezialitäten wie zum Beispiel Muffins als Surplus zum Kaffeegenuss bereit gehalten. Auch wer Zubehör zur Kaffeebereitung und Aufbewahrung sucht,ist bei Jörn Porankiwitz im MarKett (HHauptstraße 43-661) an der richtigen Adresse.


24.10.2007 Pressebericht aus der Zeitung “Kettwig Kurier”

(Auszug der Rubrik “Nachtwächter”)

Liebe Leserinnen und Leser!.....

......Ganz stolz ist ein Kollege des Nachtwächters, der dieser Tage der erste „coffee-to-go “ (Mitnahme-Kaffee)-Kunde der neuen Kettwiger Rösterei war, die jetzt im marKETT eröffnet hat.Was der Nachtwächter so bemerkenswert findet, ist zweierlei: Erstens duftet es jetzt im Umfeld der Rösterei so herrlich nach Kaffee. Den Nachtwächter erinnert das an seine Kindheitstage. Zweitens findet der Nachtwächter den Mut und das Engagement junger Unternehmer toll, die sich in Kettwig niederlassen. Dafür verdienen sie als auch die alteingesessenen Geschäfte, belohnt zu werden, denn unser Einzelhandel ist ein schönes Stück Lebensqualität. Das werden wir spätestens dann bemerken, wenn der Liter Sprit fünf Euro kostet oder wir alt geworden sind und allein schon deshalb überwiegend am Ort kaufen. Überlegen Sie also bitte immer bei Ihren Einkäufen, ob Sie die gleiche Ware oder Dienstleistung nicht auch, vielleicht sogar besser und mit mehr Service vorher und nachher, am Ort kaufen können. ....

Euer Nachtwächter
Mitteilungen:
Kettwig Kurier,
Hauptstr. 48
Telefon 9 23 70
Fax 8 55 45
E-Mail: redaktion@kettwigkurier-eessen.de